nexem. » IT/TechnikGoogle will drahtloses Gigabit-Internet![]() Unter dem Namen „Wifi 2.0” will Google in den USA bisher ungenutzte Funkfrequenzbereiche zwischen zwei Fernsehkanälen (so genannte weiße Räume) für drahtloses Internet nutzen. Durch das breite Spektrum und moderne Technik sollen Datenraten im Gigabit-Bereich erzielt und auch ländliche Regionen mit schnellem Internet versorgt werden können. Um das Vorhaben in die Tat umzusetzen, ist es erforderlich, dass die amerikanische Regulierungsbehörde FCC besagte Frequenzbereiche zur Nutzung freigibt. Auch weitere Unternehmen wie Hewlett-Packard, Microsoft und Dell setzen sich für die Freigabe und Nutzung der white spaces ein und haben sich als Wireless Innovation Alliance zusammengeschlossen Toshiba: HD-DVD hat den Kampf verloren [Update]![]() Laut dem japanischen Fernsehsender NHK gibt eine der größten Firmen hinter HD-DVD den Kampf gegen Blu-ray auf. Die Firma Toshiba, die vor knapp 2 Jahren den ersten HD-DVD-Player in Japan auf den Markt gebracht hat, wird noch eine Weile HD-DVD-Geräte verkaufen, die Entwicklung und Produktion neuer Geräte wird allerdings laut NHK gestoppt. Nachdem bereits Microsoft angekündigt hat, dass die X-Box kein HD-DVD-Laufwerk bekommen wird und einige europäischen Filmstudios sich für Blu-ray entschieden haben, scheint sich der Formatkrieg zwischen HD-DVD und Blu-ray nun endgültig zugunsten von Blu-ray entschieden zu haben. Update: Mit einer Kurzbegründung in drei Sätzen dementiert Toshiba die Berichte des japanischen Senders. Man überarbeite gerade die HD DVD-Strategie, eine Entscheidung sei aber noch nicht gefallen. An der Börse verhalf die Falschmeldung der Aktie einen Kursgewinn um 6% - auch wenn der Verlust gegen Blu-ray eine große Fehlinvestition bedeuten würde, sehen die Anleger anscheinend Blu-ray als den Gewinner und jede weitere Investition würde nur den Schaden erhöhen. Kanadische Forscher entwickeln Knie-DynamoKanadische Forscher haben einen 1,6 Kilogramm schweren Knie-Dynamo entwickelt, der zwar wie eine orthopädische Kniestütze aussieht, aber in Wirklichkeit Strom erzeugt. Die Elektrizität gewinnt das Gerät am Ende jeder Phase, in der das Bein nach vorne schwingt. Dabei bremst der Generator lediglich das Vorwärtsschwingen des Unterschenkels, erklärt Max Donelan von der Simon-Fraser-Universität. Das Prinzip der Energierückgewinnung ähnelt dem Prinzip des Hybridautos. Die Testpersonen verbrauchten beim Laufen bei normaler Geschwindigkeit ohne Gerät 307 Watt, mit dem Dynamo wären es 366 Watt, das sind 20 Prozent mehr. Im US-Fachjournal „Science” heißt es, dass dieser Mehraufwand noch inakzeptabel hoch sei. Es könnte auch noch eine leichtere Version hergestellt werden, die gleichzeitig weniger Aufwand beim Laufen benötigt. Mit diesem Gerät können in Zukunft zum Beispiel Handys, tragbare GPS-Geräte oder medizinische Implantate mit Strom versorgt werden. Verkehrsgerichtstag fordert Navigationsgeräte ohne ExtrasDer Verkehrsgerichtstag fordert Navigationsgeräte ohne Extras. Sie meinen, dass diese Geräte mit Fernseher, DVD-Player, Kombigeräte wie Handys mit TV-Funktion die Autofahrer nur ablenken würden und es dann zum Unfall kommen würde. Geräte, die nur den Weg weisen, seihen ungefährlich. „Wahrnehmungsexperimente belegen, dass uns durch die Konzentration auf eine Aufgabe möglicherweise etwas ganz Wichtiges in einem anderen Bereich entgeht und gerade dadurch die Verkehrssicherheit gefährdet ist”, so die Experten. Außerdem sagen sie, dass Navis gefährlicher als Handys sind. Fehler in Apples iPhone und iPod touch![]() Apple beseitigt mit einem Update für das iPhone und den iPod touch insgesamt drei Sicherheitslücken. Diese erlauben Angreifern unter Umständen Zugriff auf das Gerät. Die erste Sicherheitslücke betrifft Safari, durch die bei der Behandlung von Internetadressen Speicherfehler ausgelöst werden können. Bei erfolgreichem Angriff kann beliebiger Code ausgeführt werden. Die zweite Schwachstelle liegt ebenfalls in dem Browse und lässt unter Umständen Cross-Site-Scripting-Attacken zu. Der dritte Fehler liegt in der Behandlung von Notrufen und erlaubt Angreifern, Anwendungen auf dem iPhone ohne Passcode auszuführen. Ab sofort steht die Version 113 bereit, die über Apples Medienprogramm bezogen werden kann. Weitere Informationen können der offiziellen Ankündigung entnommen werden. Neues Konzept bei der Computermesse CeBITDie größte Computermesse CeBIT hat nun ein neues Konzept, das nach Angaben der Veranstalter sehr gut ankommt. Der Veranstalter hat in diesem Jahr vor, durch ein Konferenzprogramm mehr Fachbesucher dazu zu bewegen, zur Messe zu kommen. Ca. 5500 Aussteller aus insgesamt 75 Ländern haben sich angemeldet. „O²“ und „Freenet“ haben jedoch abgesagt, so Messe-Vorstand Ernst Raue. Letztes Jahr kamen 480 000 Besucher zur Messe. WLAN-Navigation bei FußgängernFraunhofer-Forscher und Partner stellen heute in Nürnberg eine Methode vor, womit sich Fußgänger besser orientieren können. Es ist im Grunde nichts anderes als ein Navigationsgerät, das den genauen Standort der Person ermittelt. Mit dieser Methode können problemlos Restaurants, Apotheken und vieles mehr gesucht und geortet werden. Auch Taxis kann man bestellen. Das ganze System läuft per PDA oder Smartphone. Sicherheitsexperte Bruce Schneier "verschenkt" sein WLANSicherheitsguru Bruce Schneier fällt derzeit durch eine ungewöhnliche Kolumne im Magazin „Wired“ auf, die den Titel „Stehlen Sie mein WLAN“ trägt. Er selbst hat keine Angst vor WiFi-Signal-stehlenden Spammern und hat dazu auch eine einleuchtende Begründung parat:
Er persönlich freut sich jedes Mal, wenn er auf Reisen ein offenes WLAN-Netz findet. Darum will er auch seinen Hotspot anderen zur Verfügung stellen. Nur wenn es Überhand nehmen sollte, will er Gegenmaßnahmen unternehmen. Er spricht in seinem Artikel jedoch explizit von seinem privaten Netzwerk. Er äußert sich nicht zu Firmennetzen, es ist jedoch davon auszugehen, dass er dort eine ganz andere Meinung vertritt. Seite 1 von 13 | « Erste | « Neuer | Älter » |
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